Compoundierung

mit modernster, hochflexibler Anlagen-Prozesstechnik
 

Die Aufgabe

  • Flexibles Konzept zur Rohstoff-Aufgabe und Förderung
  • Lückenlose Dokumentation / Tracking+Tracing / Bedienerführung
  • Abrasive Rohmaterialien wie z. B. Glasfaser
  • Manuelle Verwiegung und Aufgabe von Premix   
  • Pneumatische Förderung der Rohmaterialien über lange Strecken
  • Mischerbeschickung
  • Förderung der Fertigware
  • Einfachste Reinigung bei Produktwechsel

Die Lösung

Schüttguthandling beim Compoundieren unterschiedlichster Materialen (faserverstärkt) mit höchster Flexibilität und manueller Premix-Herstellung
  • Flexibilität ist eine bei nahezu allen Anlagen geforderte Eigenschaft, insbesondere bei solchen Anlagen, die zur Herstellung vieler unterschiedlicher technischer Kunststoffe zum Einsatz kommen. Verschiedene Herstellungsverfahren zum einen und das Dienstleistungskonzept des Herstellers zur Lohncompoundierung und Rezepturentwicklung zum anderen waren die Basisanforderungen und die Grundlage für das Anlagenkonzept.
  • Die Anlieferung der Großgebinde erfolgt per Lkw in Seecontainern, ggf. auch in gewöhnlichen Silofahrzeugen oder in Big Bags. Sie werden per Druckförderung in die Außensilos gefördert. Je nach Rohstoff sind die Silos mit einer Kopfraumtrocknung ausgestattet und teilweise als Zweikammer-Silo ausgeführt.
  • Die Verteilung der Rohstoffe auf die verschiedenen Compoundierlinien wird über einen Kupplungsbahnhof durchgeführt. Pneumatische Saugfördersysteme bringen die Rohstoffe zu den oberhalb der Extruder befindlichen Abscheidern.
  • Diese Abscheider können alternativ auch im freien Fall über Ablaufrohre aus der darüberliegenden Ebene befüllt werden. Mittel- und Kleinkomponenten, die in Säcken, Containern oder Mischbehältern zur Verfügung stehen, werden über entsprechende Aufgabestationen in die Abscheider entleert. Das Premix für die Mischbehälter wird mit Additiven an einer eigenen manuellen ManDos Wiegestation gewogen und befüllt.
  • Spezielle Rohstoffe werden in großen Pufferbehältern bereitgestellt und über eine separate Aufgabestation zwei Differential-Dosierwaagen zur Verfügung gestellt.
  • Alle über dem Extruder befindlichen Abscheider dienen als Vorlagebehälter für die Differential-Dosierwaagen, welche die Groß- und Mittelkomponenten, die Glasfaser und die Vormischungen mit den Kleinmengen dem Extruder zuführen.
  • Nach dem Compoundieren und der anschließenden Granulierung wird das Granulat in einer Vibrationssiebmaschine von Über- und Unterkorn getrennt und danach mit einer Saugförderung in Tagessilos transportiert. In der Förderleitung befindet sich ein Metallseparator um ggf. vorhandene Metallrückstände auszusortieren. Die Förderung des Granulats erfolgt aufgrund der abrasiven Bestandteile des Granulats in Glasrohren, die mit Erdungskabeln versehen sind.
  • Aus den Tagesilos können direkt Kleinchargen in Sackware abgefüllt werden. Großchargen werden aus den Tagessilos zur Zwischenlagerung in zehn Innensilos mittels einer pneumatischen Saugförderung transportiert. Aus den Innensilos können die Großchargen über eine mobile Abfüllanlage in Säcke abgefüllt werden.
  • Compoundierung

    Individuelle Zuführsysteme

  • Kabelcompounds

    Null-Fehler-Strategie

  • Kunststoffcompounds

    Modernste, hochflexible Anlagen-Prozesstechnik

  • Thermoplasten/Elastomeren

    Effizientes Materialhandling

  • Hochgefüllte Compounds

    State of the Art

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